MachineGum – Hardware, die Spaß hat

Physical Computing lässt die Grenzen zwischen physischer und digitaler Welt verschwimmen. Getreu dem Unit-Namen „MachineGum“ gibt antwerpes hierbei richtig Gummi und erobert mit Gesten- oder Mimik-gesteuerten Interfaces, Augmented Reality-Anwendungen und vielem mehr faszinierendes technologisches Neuland.

Obst als Eingabegerät? Kein Problem! Gestensteuerung wie in „Minority Report“? Können wir auch! Alltagsgegenstände, die Daten aussenden? Yep!

„MachineGum“ – so heißt die neue Physical Computing-Unit von antwerpes. Und der Name ist Programm: Ausgerüstet mit den neusten Technologien und bewaffnet mit einer Menge Know-How geben wir nicht nur Rechnern ordentlich was zu kauen. Vor allem sorgen wir bei Ihren Kunden für offene Münder, damit Ihr Auftritt auch wirklich im Gedächtnis haftet.

Mit Physical Computing eröffnen sich ungewohnte, ja unglaubliche Möglichkeiten der Darstellung und Präsentation von Firmen und Produkten. Messestände werden zum interaktiven Abenteuerspielplatz und Außendienstbesuche zum unvergesslichen Aha-Erlebnis – mit antwerpes MachineGum sorgen Sie für reichlich Kiefermuskel-Training, denn alle werden darüber reden!

antwerpes versteht es dabei, immer wieder mit atemberaubend frischen Ideen zu begeistern und zu motivieren. Dies zeigte jüngst der Workshop „LötiT – Physical Computing Laboratory“, der sich auch bei seiner zweiten Durchführung im April 2013 ein innovatives Aroma bewahrt hatte und mehr denn je nach Kreativität schmeckte.  Über vierzig Teilnehmer loteten und löteten die Grenzen des Machbaren neu aus. Die Ergebnisse waren ebenso innovativ wie praxistauglich und reichten vom Ultraschall-Blindenstock bis hin zum selbstbalancierenden Fahrgestell.

Um den Erfolg des „LötiT“-Workshops ganzjährig nutzbar zu machen und immer einen Schritt voraus zu bleiben, haben die Anglizismen-Friends von antwerpes ein Curiosity Lab eingerichtet. Hier können neue kreative Ideen direkt in Prototypen umgesetzt werden. Die Aufgabenpalette reicht dabei vom Platinen-Löten bis hin zum Aufbau komplexer Versuchsanordnungen – Hauptsache das Ergebnis ist technisch ausgereift und zieht einem physisch die Schuhe aus!

Wie Physical Computing in der Praxis als absoluter Eyecatcher eingesetzt werden kann, zeigen wir Ihnen hier:

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