Wo man nicht alles hinkommt: Förderpreisverleihung in der Schweiz

10 Ordner mit je 29 Bewerbungen für 9 Jurymitglieder, die viele spannende Projekte von Schweizer Bürgern enthalten, die sich für Patienten mit Schizophrenie, Bipolare Störungen und ADHS einsetzen:

Nach einer intensiven Vorbereitungsphase in denen Bewerbungen kopiert, Pressemitteilungen geschrieben, Websites aktualisiert und Kontakt zu potenziellen Bewerbern, amtierenden Jurymitgliedern sowie wichtigen Pressekontakten hergestellt wurde, fand endlich die Preisverleihung des Prix Perspectives statt. Von Köln ging es innerhalb von sechs Stunden mit dem ICE nach Interlaken. Am Zielort angekommen folgt eine ausgiebige Suche nach dem richtigen Hotel. Eher mit Hilfe eines netten Schweizers als mit der ausgedruckten Karte checkten wir eine Stunde später im Hotel ein.;)

Am nächsten Tag liefen wir bei wunderschönem Sonnenschein und einer atemberaubenden Alpenpanorama zum Kongress bei dem die Verleihung stattfinden sollte. So lernten wir die Preisträger nach langem Email-Kontakt endlich persönlich kennen. Insgesamt wurden drei Projekte geehrt, wovon zwei die Möglichkeit wahrnahmen den ganzen Tag im Rahmen des Kongresses ihre Materialien auszustellen. Jedes der drei Projekte wurde während der Verleihung mit einer Laudatio geehrt und erhielt eine Urkunde durch ein Jurymitglied. Obwohl die Preisverleihung die Abschlussveranstaltung des Kongresses darstellte, herrschte eine herzliche Stimmung, die einen angemessenen Rahmen für die Ehrung der Preisträger bot. Kleiner Tipp am Rande: Ein langer Kongresstag lässt sich am besten mit Ballarinas meistern! Hier ein paar Bilder von einem beruflichen Trip, der es in sich hatte:


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